hen. Das wurde uns aber schon nach einer ½ Stunde verwährt. Zuerst Spanisch, dann Englisch, ein wenig deutsch, und bei Widerspruch wird nix mehr verstanden, komisch. Hatte bestimmt einer das Telefon benutzt und die zwei Wanderer gemeldet. Der Zutritt ist nur mit Hotelkarten von Colonia de Sant Jordi genehmigt.Also am Strand entlang, der so hell und blau schimmert wie die Karibik.
Ein Feeling will aber da nicht aufkommen, lauter dicke nackte Bäuche und hängende Busen, nix schokobraun und grazil. Ein Glück das noch keine Saison ist. Bis Ses Covetes wird gewandert und dann versucht doch noch in den Naturpark einzudringen.

Bausünden wie an fast allen Orten sind hier deutlich sichtbar erinnert fast an die Wüstung Wollseifen auf Vogelsang. Zwei Versuche scheitern an hohen Mauern und Stacheldraht. Auf dem Rückweg nehmen wir doch am Pumphaus einen breiten Fahrweg. Links und rechts immer wieder, Privado Coto. An einem verschlossenen Tor gelingt uns der Sprung über den Zaun auf eine Nebenstrasse. Da kommt doch einige Minuten später ein Auto und öffnet das Tor, der war wohl dienstlich unterwegs, ohla, grinst und fährt weiter. Oder vielleicht auch per Telefon informiert worden.
Die Salinen in Sichtweite, müssen denen leider den Rücken zukehren, folgen wir dem Straßenverlauf zum Strand. Stört uns weiniger, da fahren wir halt gleich mal zum Fototermin dorthin. Das Bild im Wanderbuch hat es Bruni so angetan, also ein muss.
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