Dienstag, 8. September 2009

Rekordverdächtig, Iseler, Bschießer, Ponten, Willersalpe, alles in einem Tag.

Ein schöner Tag, in einer ½ Stunde am Fuße des Iseler, ist das nicht rekordverdächtig. Ein Hacken muss die Sache doch haben. Ja, HP. gebucht und ab mit der Bahn zum Fuße des Iseler.

UnserTourleiter musste die Fahrt bezahlen, was der nicht alles für uns macht, mit Erklärungen über die Schneeverhältnisse im Winter, erreichen wir die Bergstation.






Bei diesem Sonnenschein hatte uns das sehr beeindruckt, wie die bevorstehende Wanderung auf den Schildern der Bergstation verkündet. Da hatten wir nicht nur den Bschießer bezwungen, mit seinen 1985 N.N. sondern waren nach 2 Stunden auf dem Ponten, so schlappe 2043 N.N. Rekordverdächtig. Super, super Panorama, wiederum viele Leute unterwegs, und bei der Pause kommt die Frage auf von wo kommt her und wo wollt ihr hin. Naja die Antwort aus Köln wurde da leicht belächelt.

Die Willersalpe sollte das nächste Ziel sein. Alpine Gefahren waren auf dem Hinweis, aber nicht der alte Leute Gangart durch die Latschenkiefern. Über einen schmalen fast zu gewaschenen Weg hatten wir uns aufgemacht mit dem Ziel an der Alpe frische Radler zu genießen. Wir waren immerhin schon 5 Stunden in der Heilklimatischen Atmosphäre unterwegs.


Vom Iseler zum Bescheißer,
wie das im bajuwarischen Sprachraum auch heißt, über Ponten zur Willersalpe. Diese Alpe ist nur mit Haflinger Pferden zugänglich. Freudige Begrüßung durch
Christel und kühles Radler, sowie zweimal Milch für Dieter lassen uns die Anstrengungen vergessen. Der Bergkäse von Norbert ist schnell weg und wie üblich traut sich keiner das letzte Stück zu nehmen. Was soll’s, trinken wir noch

einen und dann geht’s bergab von ca. 1040N.N. auf 800 nach Hinterstein.

Die Prinz Gumpe lädt zum baden ein. Eine schöne Badewanne in dem idyllischen Ort. Mit unserem Tourleiter, geht die Fahrt über die neue Pass-Straße zum Hotel. Frisch machen, und den Abend ausklingen lassen war angesagt. In der Tat gegen 23:00 Uhr war Nachtruhe. Dem Berichterstatter war es dann nicht mehr gelungen sich ins Netz einzuloggen, immerhin hatte Frau Brutscher die Schlüsselziffer preisgegeben, zu schwaches Signal im Zimmer.

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