Ausgerüstet mit der Wanderkarte Nr. 15 und vielen Dokumenten von Google Earth begann die Wanderung in Schönfeld. Über den Wanderweg Nr. 1 ereichten wir die Kapelle Wahlhausen die zum Dank der Kriegsverschonung von der örtlichen Bevölkerung 1946 errichtet wurde, auf dem Steffelnkopf-Vulkan.
Schöne Aussichten und auch schon eigentlich Zeit für die Mittagspause. Denkste immer vorne weggehen, die Karte am Mann. Im Abbaugebiet des Vulkans in der Nähe Steffeln wurde vor
einiger Zeit ein Vulkangarten gestaltet. Die alten Ausbruchsschichten freigelegt und ein Maar modelliert. Die großzügige Gestaltung mit vielen Bänken, leider nicht
zusammenhängig lud zur Mittagspause ein. Der eine suchte den Schatten, der andere die Einsamkeit. Wenn dann einer sich so leise wegschleicht ist etwas im Busch. Von weiten hieß es wir gehen weiter. Eine Vogelbeobachtungsstation am Eichholzmoor in Steffeln war noch zu besteigen und die Aussicht ist im nächsten Bild zu sehen.
Albtraum, das Dessert wartet, mal wieder eine gelungene Überraschung. Bei Riesling und Schweizer Spezialitäten wurde die Pause verlängert. Ein gewisser Wanderer N. hatte die Lacher und staunenden Mitläufer mal wieder verblüfft. Über den Vulkangarten wurde das Ausgangsziel angesteuert, und da war auch schon klar welche Konditorei angefahren wurde. Leckere Torten mussten dran glauben, leider war Eissplitter ausverkauft. Ausgepowert kam die Erholungsphase zurück, schließlich wurde am Abend noch das Tanzbein geschwungen. Schöne Gegend mit vielen Hügeln und weiter Sicht. Hat sich gelohnt den Montag zu genießen, wer nicht dabei war hatte Pech, schließlich waren wir in Franz seiner Heimat, wenn der Zeit gehabt hätte, wäre das wohl der längste Tag geworden.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen