Montag, 2. Juli 2012

Budapest.


Der Spruch des Tages traf genau zu: Wir können Orte schaffen, von denen der helle Schein der Hoffnung in der Dunkelheit fällt.
Bis zum 19. Jahrhundert standen sich zwei Gemeinden am Donauufer gegenüber, das königliche und mittelalterliche Buda mit seiner majestätischen Architektur auf der hügeligen Westseite und das moderne Pest, ein flaches Gebiet mit seinen geschäftigen Boulevards auf der Ostseite. Ein gewisser Graf Szechenyi ließ die Kettenbrücke bauen, und Budapest die Königin der Donau entstand.






Der beste Ort, um den Charakter der Hauptstadt zu erkennen hat man vom Burgberg aus, die Buda Seite. Der mächtige Stephansdom mit seinen madjarischen Schindeln überragt den Berg.



Das wohl meist fotografierte Bild von hier oben aus ist wohl das Parlament. Im neogotischen Stil erbaut dominiert es das Pester Ufer. Die großartige Kuppel ergibt sich 100 m hoch über dem 16 seitigen Saal zwischen den beiden Flügeln des Sitzes der ungarischen Nationalversammlung. Das Ende der 32 km langen Margareteninsel mitten in der Donau ist ein wahrer grüner Garten.


Der ungarische König Matthias blickt auf den Dom, und würde heute wohl den Kopf schütteln beim Anblick einer großen Hotelkette direkt daneben.



In Budapest können Senioren zum Nulltarif die Verkehrsmittel benutzen, allerdings nicht den Ausweis vergessen.

1 Kommentar:

KurzvorBeginnderErdarbeiten hat gesagt…

Beeindruckend - schade, dass die Gebäude alle keine Spitze haben ;-)

Hattet ja wirklich tolles Wetter! Wundervoller blauer Himmel und schöne Eindrücke von Budapest.