Der
Spruch des Tages traf genau zu: Wir können Orte schaffen, von denen der helle
Schein der Hoffnung in der Dunkelheit fällt.
Bis
zum 19. Jahrhundert standen sich zwei Gemeinden am Donauufer gegenüber, das
königliche und mittelalterliche Buda mit seiner majestätischen Architektur auf
der hügeligen Westseite und das moderne Pest, ein flaches Gebiet mit seinen
geschäftigen Boulevards auf der Ostseite. Ein gewisser Graf Szechenyi ließ die
Kettenbrücke bauen, und Budapest die Königin der Donau entstand.
Der
beste Ort, um den Charakter der Hauptstadt zu erkennen hat man vom Burgberg
aus, die Buda Seite. Der mächtige Stephansdom mit seinen madjarischen Schindeln
überragt den Berg.
Das
wohl meist fotografierte Bild von hier oben aus ist wohl das Parlament. Im
neogotischen Stil erbaut dominiert es das Pester Ufer. Die großartige Kuppel
ergibt sich 100 m hoch über dem 16 seitigen Saal zwischen den beiden Flügeln
des Sitzes der ungarischen Nationalversammlung. Das Ende der 32 km langen
Margareteninsel mitten in der Donau ist ein wahrer grüner Garten.
Der
ungarische König Matthias blickt auf den Dom, und würde heute wohl den Kopf
schütteln beim Anblick einer großen Hotelkette direkt daneben.
In Budapest können Senioren zum Nulltarif die Verkehrsmittel benutzen, allerdings nicht den Ausweis vergessen.
1 Kommentar:
Beeindruckend - schade, dass die Gebäude alle keine Spitze haben ;-)
Hattet ja wirklich tolles Wetter! Wundervoller blauer Himmel und schöne Eindrücke von Budapest.
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