Die abendliche Kulisse von Bratislava
Esztergom
ist eine der ältesten Städte Ungarns. Die ersten bekannten Siedler waren Kelten 150
v. Chr.–30/0v. Chr. auf dem markant aufragenden Burg Berg. Nach der
Besetzung des Landes errichteten die Römer am selben Platz ein Kastell
mit einer um den Berg liegenden Siedlung und nannten den Ort Solva Mansio. Nach der
Völkerwanderungszeit siedelten sich in den Ruinen des Kastells Slawen an. Ihr
deutscher Name Gran leitet sich
von dem Flussnamen Hron (Gran) ab, der gegenüber von Esztergom in die Donau
mündet.
Anfang
des 18. Jahrhunderts kehrte der Erzbischof nach Esztergom zurück. Nach der
Befreiung von den Türken war die Stadt völlig verwüstet und musste neu
besiedelt werden. Die große Zahl dieser Siedler bestand aus Deutschen und
Slowaken.
Die
größte katholische Kirche liegt beeindruckend über der Stadt. Die
Bischofskathedrale wurde nach dem Vorbild des Petersdom erbaut.
Erst
1708 wurde die Stadt zu einer königlichen Freistadt erklärt.
Die
Donaubrücke, die Esztergom mit Slowakei verbindet, wurde im Zweiten Weltkrieg
von deutschen Truppen gesprengt und war bis 2001 unpassierbar. Die Maria-Valeria-Brücke dient jetzt wieder als
regionaler Grenzübergang in die Slowakei.
| MS/ Belvedere |
Immer noch 28 ° Grad, ein kühler Rose für den Herr und ein Cocktail White Cloud für Frau von Anett
1 Kommentar:
Wow, das ist ja eine schöne Ansicht bei Nacht - da kann man die Rentner-Urlauber nur zu dem Trip beglückwünschen!
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