Paris
hat seine Champs-Elysees, Berlin seine Unter den Linden, und Budapest die Vaci
utca, bzw. die Andrassy Strasse mit gehobener Auswahl. Am Ende der Vaci utca
findet man die große Markthalle.
Alles
was das Herz begehrt kann man hier kaufen. Die gestrige Reiseleiterin benutzte
das Wort Klamottchen. Bezahlbar auch in Euro, Umtausch in Forint ist nicht
erforderlich. Um 13:00 Uhr hieß des Abschied nehmen von Budapest.
In
der Mittagszeit bei Sonne pur wurde an vielen digitalen Anzeigen die Ziffer 38
angezeigt, nicht Fahrenheit sondern Grad Celsius. Damit die Bergfahrt auch
reibungslos verlief wurde am Nachmittag eine technische Inspektion vorgenommen.
Laut und sehr heiß waren die Umgebungsbedingungen, Die Wäsche erreichte den
Status bügelfeucht, eine Anmerkung von Bruni, dem konnte ich nur zustimmen.
80
000 Liter Diesel sind an Bord, das Schiff kam von Frankfurt, in der Stunde
werden 400 Liter Diesel verbraucht. 2 Heizkessel sorgen für Heizung, Kompresser
und Kältemaschine, Noch einen Schlag wärmer war es dann im Führerstand. Rundum
Glasscheiben und nur eine kleine Klimaanlage.
Immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel. kein Problem für Hugo Burka, schließlich ist er im November in Köln-Niehl zur Weiterbildung, Trans Ocean ist integriert bei KD.
Am Ufer der Donau entlang oho, oho, Red Snapper oder Chiquita Punch, da wird gleich noch mal der Gute Nacht Imbiss im Wiener Cafe besucht, an Bord geöffnet von 22:30 bis 23:00 Uhr. Mono mann.
1 Kommentar:
Das nennt man Mondscheinnacht - tolle Eindrücke!
Kommentar veröffentlichen