Samstag, 18. August 2012

Berlin. Ministerien


Wenn eine Einladung in der Größe geschrieben wurde muss man doch mal sehen ob es sich lohnt diese anzunehmen. Schließlich hatte uns Schäuble vor 2 Jahren 4 Cent geschenkt.
Zuerst folgten wir der Einladung einer Ministerin, die laut Kabarett Distel die Frage aufwarf, seit wann hat das Modelabel Aigner einen Vornamen. Hier wurden Äpfel verteilt  und im Halbstunden Rhythmus eine Hausführung angeboten. Das Thema in diesem Jahr bezog sich aufs Brot, ab gebacken, Mehl oder Korn, alles für die Besucher zum greifen nahe. Besprechungsbüro mit Kruzifix und einfacher Kunst. 1/3 der Beamten ist erst in Berlin.

Die Einladung der nächsten Dame war dann in der Wilhelmstraße. Ein geschichtsträchtiges Gebäude. Göring residierte hier und Piek. Die Führung durch das Gebäude dauerte gut eine Stunde. Frau von der Leyen war in Urlaub, hatte es aber zugelassen einen Blick in ihr Büro zu werfen. Anwesend ist Sie von Sonntagabend bis Donnerstagabend. Ein Friseur kommt morgens um sechs, weil sie auch Wohnräume im Ministerium hat. Ein historischer Aufzug im angrenzenden Kleistgebäude ist leider stillgelegt.

Die Sammelleidenschaft von einigen Besuchern ist einfach zu bewundern. Wir schätzten, wenn man keine Führungen macht, die Charterbuslinien Orange und Blau benutzt, kann man an den 2 Tagen sich mit ausreichend Büromaterial und Tragetaschen eindecken. fürs ganze Jahr. In der französichen Straße noch einen Blick auf die Schulden Uhr, Kein Wunder überall ist in der Planung die Ministerien zu erweitern und an zu bauen.






1 Kommentar:

Kasupke hat gesagt…

ja nüscht neuet?