Wenn
eine Einladung in der Größe geschrieben wurde muss man doch mal sehen ob es
sich lohnt diese anzunehmen. Schließlich hatte uns Schäuble vor 2 Jahren 4 Cent
geschenkt.
Zuerst
folgten wir der Einladung einer Ministerin, die laut Kabarett Distel die Frage
aufwarf, seit wann hat das Modelabel Aigner einen Vornamen. Hier wurden Äpfel
verteilt und im Halbstunden Rhythmus
eine Hausführung angeboten. Das Thema in diesem Jahr bezog sich aufs Brot, ab
gebacken, Mehl oder Korn, alles für die Besucher zum greifen nahe. Besprechungsbüro mit Kruzifix und einfacher Kunst. 1/3 der Beamten ist erst in Berlin.
Die
Einladung der nächsten Dame war dann in der Wilhelmstraße. Ein
geschichtsträchtiges Gebäude. Göring residierte hier und Piek. Die Führung durch
das Gebäude dauerte gut eine Stunde. Frau von der Leyen war in Urlaub, hatte es
aber zugelassen einen Blick in ihr Büro zu werfen. Anwesend ist Sie von
Sonntagabend bis Donnerstagabend. Ein Friseur kommt morgens um sechs, weil sie
auch Wohnräume im Ministerium hat. Ein historischer Aufzug im angrenzenden
Kleistgebäude ist leider stillgelegt.
Die
Sammelleidenschaft von einigen Besuchern ist einfach zu bewundern. Wir
schätzten, wenn man keine Führungen macht, die Charterbuslinien Orange und Blau
benutzt, kann man an den 2 Tagen sich mit ausreichend Büromaterial und
Tragetaschen eindecken. fürs ganze Jahr. In der französichen Straße noch einen Blick auf die Schulden Uhr, Kein Wunder überall ist in der Planung die Ministerien zu erweitern und an zu bauen.
1 Kommentar:
ja nüscht neuet?
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