Auf
dem Berliner Schlossplatz werden die Hauptstädter und deren Gäste ab Ende
August die Spreemetropole mit wenigen Schritten durchqueren können. Von
Köpenick nach Kreuzberg braucht man dort dann höchstens drei Minuten, anlässlich
des 775. Stadtjubiläums wird ein begehbarer Stadtplan, auf der Wiese des späteren
Stadtschlosses von vielen Künstlern erstellt.
Zunächst
wurde auf einer Fläche von 50 mal 50 Metern Sand aufgeschüttet und dann mit
einer Teerschicht überzogen, so dass sich ein glattes Quadrat ergab. Darauf
werden dann Gebäude, Grünflächen, Gewässer und der Stadtumriss aufgemalt.
So
ist die Bundeshauptstadt im Maßstab 1:775 demnächst auf dem Schlossplatz
dargestellt.
Die Hackeschen Höfe gehören zu einem ausgedehnten
Altstadtquartier, das in Berlin nicht seinesgleichen hat. Die Spandauer
Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes, mit acht ineinander verbundenen Höfen,
1993 für 80 Millionen Mark saniert, viele Läden, Galerien und Restaurants und
Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen.
Die Vorstellung im Chamäleon war schon ausverkauft, halt zu viele Touristen in
der Stadt.
Am
Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Hackeschen Höfe durch Kampfhandlungen
und Bomben stark in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahre 1977 wurde der Komplex
nach einzelnen Restaurierungs- und Sanierungsmaßnahmen schließlich unter
Denkmalschutz gestellt.
Monbijoupark
Abchillen
im Liegestuhl, und versuchen sich im einem Video an den vorbeifahrenden
Schiffen wieder zu erkennen. Möglich ist das im Monbijoupark. Versuch gelungen.
In
Berlin-Mitte eine etwa 3 ha große Parkanlage, direkt gegenüber dem Bodemuseum.
Die geschützte Grünanlage befindet sich in einem beliebten Ausgeh- und
Flanierviertel von Berlin-Mitte und wird im Süden von der Spree, im Westen von
der Monbijoustraße sowie im Norden von der Oranienburger Straße und dem
Monbijouplatz begrenzt.
Wir
begrenzen uns darin hier ein wenig abzuhängen und die letzten Sonnenstrahlen
des Nachmittags zu ergattern. Schön ist es hier, Liegestühle, eine Gastronomie
die niemanden bedrängt, man kann sich selbst versorgen, oder alles im Rucksack
mitnehmen. Der war allerdings voll mit Futter für die Spatzen, gekauft in der
Torstraße, nähe Rosa Luxemburg Platz.
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