Mittwoch, 8. August 2012

Berlin, Schlossplatz, Hackesche Höfe, Monbijoupark.

Auf dem Berliner Schlossplatz werden die Hauptstädter und deren Gäste ab Ende August die Spreemetropole mit wenigen Schritten durchqueren können. Von Köpenick nach Kreuzberg braucht man dort dann höchstens drei Minuten, anlässlich des 775. Stadtjubiläums wird ein begehbarer Stadtplan, auf der Wiese des späteren Stadtschlosses von vielen Künstlern erstellt.
Zunächst wurde auf einer Fläche von 50 mal 50 Metern Sand aufgeschüttet und dann mit einer Teerschicht überzogen, so dass sich ein glattes Quadrat ergab. Darauf werden dann Gebäude, Grünflächen, Gewässer und der Stadtumriss aufgemalt.
So ist die Bundeshauptstadt im Maßstab 1:775 demnächst auf dem Schlossplatz dargestellt.

Die Hackeschen Höfe gehören zu einem ausgedehnten Altstadtquartier, das in Berlin nicht seinesgleichen hat. Die Spandauer Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes, mit acht ineinander verbundenen Höfen, 1993 für 80 Millionen Mark saniert, viele Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen. Die Vorstellung im Chamäleon war schon ausverkauft, halt zu viele Touristen in der Stadt.


Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Hackeschen Höfe durch Kampfhandlungen und Bomben stark in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahre 1977 wurde der Komplex nach einzelnen Restaurierungs- und Sanierungsmaßnahmen schließlich unter Denkmalschutz gestellt.

Monbijoupark
Abchillen im Liegestuhl, und versuchen sich im einem Video an den vorbeifahrenden Schiffen wieder zu erkennen. Möglich ist das im Monbijoupark. Versuch gelungen.


In Berlin-Mitte eine etwa 3 ha große Parkanlage, direkt gegenüber dem Bodemuseum. Die geschützte Grünanlage befindet sich in einem beliebten Ausgeh- und Flanierviertel von Berlin-Mitte und wird im Süden von der Spree, im Westen von der Monbijoustraße sowie im Norden von der Oranienburger Straße und dem Monbijouplatz begrenzt.


Wir begrenzen uns darin hier ein wenig abzuhängen und die letzten Sonnenstrahlen des Nachmittags zu ergattern. Schön ist es hier, Liegestühle, eine Gastronomie die niemanden bedrängt, man kann sich selbst versorgen, oder alles im Rucksack mitnehmen. Der war allerdings voll mit Futter für die Spatzen, gekauft in der Torstraße, nähe Rosa Luxemburg Platz.

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