Samstag, 13. August 2011

Berlin-Hanse Stadt Rostock.

Dass die Parkplatzsuche zur Hanse Sail genauso lange dauerte wie die Anreise, das konnte man nicht vorhersehen. Letztendlich ist ein ungenutztes Areal in der Nähe der ZOB die noch verbleibende Möglichkeit dieses große Ereignis zu besuchen.
Andere seite der Hanse Sail

Rathaus Rostock
Jubel Trubel Heiterkeit entlang des Hafens. Windjammer und Eisbrecher wurden mit Salutschüssen begrüßt, uns begrüßte der Chanty Chor aus Rostock.

Von einem Riesenrad den Rummel auf sich einwirken lassen, und im Getümmel entlang der Mole schlendern. Die einen oder anderen Spezialitäten des Nordens probieren um dann festzustellen jetzt brauchen wir nicht mehr auf den Pützchens Markt in Bonn-Beuel.


Eisbrecher Stettin
An den vier Hanse Sail Tagen kamen etwa 750.000 Besucher, von denen rund 25.000 die Gelegenheit nutzten, auf einem Segelschiff oder Boot mitzufahren. Highlights waren in diesem Jahr der Nachbau der Bounty sowie das aufkreuzen des Eisbrecher Stettin, der vier Tage vorher aufgeheizt werden musste.
Musik von Rock über Pop bis Waterkant, eingeheizt wurde das Publikum. Spezialitäten der Region in flüssiger und fester Form gab es in Hülle und Fülle. Die Innenstadt leer und die kleinen Straßenbahnzüge voll bis übervoll. Da lohnte eine erfrischender Eisbecher auf dem Marktplatz. Die Gelegenheit herrlich restaurierte Fassaden zu bewundern. Im Hotel hatte man sich unterdessen schon verwundert das wir am späten Abend doch noch das Zimmer belegten. Der kleine idyllische Ort Lubmin war an diesem Wochenende ausgebucht. Naja die Großstädter fuhren halt raus an die See. Fisch satt und gut gekühltes Lübzer Pils, ein Sonnentag in meck pomm neigte sich dem Ende.
 Wie schon im letzten Jahr wurde der maritime Höhepunkt der Hansestadt auch diesmal wieder von dicken Regenwolken überschattet, lediglich am Samstag bot der strahlend blaue Himmel den perfekten Hintergrund für Schiffsfotos.

2 Kommentare:

Lubmin hat gesagt…

Schöne Bilder von den Segelschiffen

Sonnenkinder hat gesagt…

Jede Menge Kommentare, aber keine Neuerungen im Blog - da fragt man sich, was die Neuberliner so auf der Rückfahrt gemacht haben....