Mittwoch, 15. Juli 2015

Auf der Wolga nach Goritzy

Vorbei an Zeugnissen der Sowjetzeit.
In den frühen Nachmittagstunden verlassen wir die Wolga und Überqueren den Rybinsker Stausee,auch er wartet mit einem Superlativ auf, ist er doch der größte seiner Art in Europa. Nach der Schleuse von Rybinsk sieht man eine 24 Meter hohe weibliche Statue die verkündet: Wir sind nun an der "Mutter Wolga" vorbei dem längsten Fluss des Kontintents, angekommen.
Beim Schleusengang wurden durch die Strudel die Möwen angelockt kleine weiße Fische zu speisen. Beängstigend wie bei Hichtkock.

Wir genießen eine russische Teestunde mit traditionellen Gebäcken und Folklore Musik, und das alles kurz vor dem Abendessen. Da wir uns in der Tischrunde köstlich amüsiert haben ist der Beginn einer Veranstaltung im Vortragssaal verpasst worden. Da wurde Vätterchen direkt aufgefordert zu tanzen, die schöne Sängerin hat uns von den Tanzabenden in Erinnerung. Leider kein professioneller Videofilmer da.

Wir hörten dann zum Abschluss noch folgendes. Kalinka

Der Saal tobte und dementsprchend wurde der Cocktail des Tages, Vladimir und einige Baltika geleert, morgen früh dürfen wir bis 08:00 Uhr schlafen.

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