Vorbei
an Zeugnissen der Sowjetzeit.
In
den frühen Nachmittagstunden verlassen wir die Wolga und Überqueren den Rybinsker
Stausee,auch er wartet mit einem Superlativ auf, ist er doch der größte seiner
Art in Europa. Nach der Schleuse von Rybinsk sieht man eine 24 Meter hohe
weibliche Statue die verkündet: Wir sind nun an der "Mutter Wolga" vorbei
dem längsten Fluss des Kontintents, angekommen.
Beim
Schleusengang wurden durch die Strudel die Möwen angelockt kleine weiße Fische
zu speisen. Beängstigend wie bei Hichtkock.
Wir
genießen eine russische Teestunde mit traditionellen Gebäcken und Folklore
Musik, und das alles kurz vor dem Abendessen. Da wir uns in der Tischrunde
köstlich amüsiert haben ist der Beginn einer Veranstaltung im Vortragssaal
verpasst worden. Da wurde Vätterchen direkt aufgefordert zu tanzen, die schöne
Sängerin hat uns von den Tanzabenden in Erinnerung. Leider kein professioneller Videofilmer da.
Wir
hörten dann zum Abschluss noch folgendes. Kalinka
Der Saal tobte und dementsprchend wurde der Cocktail des Tages, Vladimir und einige Baltika geleert, morgen früh dürfen wir bis 08:00 Uhr schlafen.
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