Eingang
zum Kreml.
Vor
dem Dreifaltigkeitsturm reihen wir uns in eine lange Besucherschlange ein, die
vor dem Einlass in das russische Nationalheiligtum erst einmal gründlich kontrolliert
wird, schließlich sind wir am Amtssitz des russischen Präsidenten Putin.
81
Meter hoch Glockenturm Iwan der Große.
Dennoch
kann man mehr als zwei Stunden, auf dem Kreml-Gelände zubringen, viel Neues
kennenlernen. Prunkvolle Paläste, vielkuppelige Kirchen und großzügige
blumengeschmückte Parkanlagen bilden ein majestätisches, ausgesprochen
prächtiges Ensemble. Wir besuchen etwa die überreich mit Wandgemälden und
Ikonen geschmückte Maria-Entschlafens-Kathedrale, in der einstmals die Zaren
gekrönt wurden. Totales Fotoverbot.
Fast
verspielt wirkt mit ihren zahllosen goldglänzenden Zwiebeltürmchen die
Maria-Verkündigungs-Kathedrale, repräsentativ mit unverkennbar italienischem
Einschlag die Erzengel-Michael-Kathedrale. Sie alle umrahmen zusammen mit dem
Glockenturm Iwan der Große, den großartigen Kathedralenplatz, der einen der
zentralen Stellen auf dem Kreml bildet.
Spiegel
zaristischer Macht.
Auch
die verschiedenen Palastgebäude sind äußerst beeindruckend, allen voran
natürlich der im 19. Jahrhundert entstandene Große Kremlpalast oder der fast
100 Jahre vorher entstandene Senatspalast, in dem heute der Präsident
residiert.
Dazu
vervollständigen wunderschöne Blumenrabatten im Alexandergarten die Parkanlage.
Ein Gesamtkunstwerk, der Kreml mit Fug und Recht bezeichnet.
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