Vom frühen Morgen,
Mittag, bis in die Nacht.
Puschkin,
auch Zarskoje Selo genannt. Peter der Erste schenkte 1710 das Gut seiner
zweiten Frau Katharina der I. sie hatte sich hier ein Landhaus bauen lassen,
das sich unter ihrer Tochter der Zarin Elisabeth, zu einem herrlichen Palast
inmitten eines 60 ha großen Parks verwandelte.
Dem
Architekten Rastrelli ist durch den totalen Umbau in der Mitte des 18.
Jahrhundert der große Katharinenpalast im Stil des Russischen Barocks zu
verdanken. Im ersten Saal gut ins Bild gesetzt.
Der
Puschkin Palast südlich von Petersburg wir in den frühen Morgenstunden per Bus
angesteuert. Eine gute ¾ Stunde per Auto ist man in dem kleinen Vorort. In den
90 er Jahren hat der Berichterstatter das mit Jürgen per Bahn und Bus gemacht.
Solche Besucherströme gab es nicht, wenn es auch im November war.
Eine
Sonderführung ist für uns angesagt, an den Tourischlangen vorbei. Die Wartezeit
am Tor wird durch eine Kapelle verkürzt.
Über
den Haupteingang geht es durch den Spiegelsaal und etlichen Speiseräumen zum
Höhepunkt, das Bernsteinzimmer. Alle Räume können abgelichtet werden, dieses
jedoch nicht. Naja macht nix ein bleibender Eindruck ist in Erinnerung.
Ein
Spaziergang durch die Parkanlagen lassen die Größe erahnen, hier können sich
die mittlerweile anwachsenden Besucherreihen verteilen.
Für
Katharina die mit den Jahren an Gewicht zunahm wurde eine Rampe gebaut, wenn
Sie in den Garten wollte, ferner ein riesiger Wintergarten damit sie bei
schlechtem Wetter wenn Sie Gelüste hatte auf grün schauen konnte. Unser Wetter
blieb ebenfalls tapfer nach der Durchschleusung der Räumlichkeiten lugte die
Sonne hervor, und die goldenen Ornamente forderten die Handy und Didicams zu
Höchstleistungen.
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