Montag, 20. Juli 2015

St. Petersburg, Puschkin. Peter-Paul Festung, Isaak-Kathedrale.

Vom frühen Morgen, Mittag, bis in die Nacht.
Puschkin, auch Zarskoje Selo genannt. Peter der Erste schenkte 1710 das Gut seiner zweiten Frau Katharina der I. sie hatte sich hier ein Landhaus bauen lassen, das sich unter ihrer Tochter der Zarin Elisabeth, zu einem herrlichen Palast inmitten eines 60 ha großen Parks verwandelte.

Dem Architekten Rastrelli ist durch den totalen Umbau in der Mitte des 18. Jahrhundert der große Katharinenpalast im Stil des Russischen Barocks zu verdanken. Im ersten Saal gut ins Bild gesetzt.

Der Puschkin Palast südlich von Petersburg wir in den frühen Morgenstunden per Bus angesteuert. Eine gute ¾ Stunde per Auto ist man in dem kleinen Vorort. In den 90 er Jahren hat der Berichterstatter das mit Jürgen per Bahn und Bus gemacht. Solche Besucherströme gab es nicht, wenn es auch im November war.
Eine Sonderführung ist für uns angesagt, an den Tourischlangen vorbei. Die Wartezeit am Tor wird durch eine Kapelle verkürzt.


Über den Haupteingang geht es durch den Spiegelsaal und etlichen Speiseräumen zum Höhepunkt, das Bernsteinzimmer. Alle Räume können abgelichtet werden, dieses jedoch nicht. Naja macht nix ein bleibender Eindruck ist in Erinnerung.


Ein Spaziergang durch die Parkanlagen lassen die Größe erahnen, hier können sich die mittlerweile anwachsenden Besucherreihen verteilen.


Für Katharina die mit den Jahren an Gewicht zunahm wurde eine Rampe gebaut, wenn Sie in den Garten wollte, ferner ein riesiger Wintergarten damit sie bei schlechtem Wetter wenn Sie Gelüste hatte auf grün schauen konnte. Unser Wetter blieb ebenfalls tapfer nach der Durchschleusung der Räumlichkeiten lugte die Sonne hervor, und die goldenen Ornamente forderten die Handy und Didicams zu Höchstleistungen.

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